Nach dem Fasten

Heilfastenkur - Die Zeit danach

Was esse ich nach den Aufbautagen?

Um nun nicht wieder in alte - eventuell ungute - Verhaltensmuster in Sachen Ernährung hineinzugeraten, möchten wir an dieser Stelle auf die nicht immer einfache Zeit eingehen, die nach den Aufbautagen kommt.

Die Phase nach dem Heilfasten

Die Phase nach dem HeilfastenWie Sie längst wissen, ist eine gesunde Ernährung der Grundstein zu mehr Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit, zu einem guten und gesunden Körpergefühl und dem Erhalten des Wunschgewichts.

Es ist also sehr wichtig, nach dem Fasten einen neuen, ausgewogenen Lebensweg zu gehen, um dem Körper nicht alle Errungenschaften des Fastens wieder zu nehmen.

Machen Sie sich am Besten schon während des Fastens Gedanken zu folgenden Themen:

  • Was sind meine Ziele?
  • Was waren die Motive, die mich zum Fasten bewegt haben?
  • Wo liegt mein Wunschgewicht?
  • Wie können Bewegung und Sport in den Alltag integriert werden?
  • Lebensmittelkunde; bewusstes Einkaufen
  • Kochen mit der Familie – nicht in alte Gewohnheiten zurückzufallen ist noch schwieriger Wie soll meine Zukunft aussehen?

Neue Ziele setzen

Stecken Sie Ihre Ziele neu und versuchen Sie zu erkennen, warum Ihnen diese wichtig sind und wie Sie sich motivieren können, diese zu erreichen.

Eines Ihrer Ziele könnte das Erreichen Ihres Wunschgewichts sein, dem Sie durch das Fasten sicher schon ein Stück näher gekommen sind. Sicher haben Sie in der letzten Zeit auch einiges über Ihr Essverhalten herausgefunden und können nun eventuell eigenständig „bewusster genießen“.

Wem dies noch Probleme bereitet, sollte sich nicht scheuen, Hilfe in entsprechenden Kursen und Seminaren zu suchen. In Fastenkursen trifft man auf Gleichgesinnte und kann sich über Erfolge und Misserfolge austauschen, was während des Fastens zum Durchhalten ermutigt und danach hilfreich ist, um einen geeigneten Übergang zu neuen Essgewohnheiten zu finden. Ihre Krankenkasse oder die Volkshochschule kann Ihnen sicher Informationen und Unterlagen hierzu geben. Seien Sie bei der Festlegung Ihrer Ziele realistisch und hängen Sie diese gerade anfangs nicht zu hoch. Es ist angenehmer, mehrere kleine Erfolge zu genießen, als von sich total enttäuscht zu sein.

Hier sind einige Tipps, für den Fall, dass Sie doch einmal in die „Sündenfalle“ getappt sind:

  • Wie ist es zum „Rückfall“ gekommen und wie können Sie mit der nächsten Verlockung umgehen?
  • Vermiesen Sie sich keine Fest- und Feiertage, sondern essen Sie nach dem Motto: Schlemmen in Maßen und mit Genuss ist erlaubt Oder wie Teresa von Ávila (1515–1582) zu sagen pflegte:
    „Wenn Rebhuhn, dann Rebhuhn – wenn Fasten, dann Fasten.“
  • Seien Sie nicht zu ungeduldig mit sich selbst und setzen Sie sich besser nur kleine Etappenziele. Wie bei der Tour de France – diese wird auch nicht an einem Tag gefahren!
  • Notieren Sie sich Verhaltensweisen, die Sie an sich ändern möchten (nach und nach, nicht alle auf einmal)
  • Essen Sie nur an einem bestimmten Ort (z.B. in der Küche oder im Esszimmer)
  • Verwöhnen Sie sich, decken Sie sich schön den Tisch und genießen Sie Ihr Essen in Ruhe
  • Essen Sie nur dann, wenn Sie Hunger haben und nicht, wenn es die Uhrzeit „verlangt“
  • Reste auf dem Teller sind erlaubt
  • Am Ende der Woche dürfen Sie sich belohnen (z.B. mit einem Kinobesuch, einem neuem Kleidungsstück, einem Schokoriegel, etc.

Zeit für sich nehmen

In jedem Fall sollten Sie sich Zeit für sich selbst nehmen. Berücksichtigen Sie dies in Ihrem Tagesablauf!
Wenn sich erst einmal eingebürgert hat, dass z.B. von 16-16.30 „die Mama“ ihre halbe Stunde hat, in der sie nicht gestört werden möchte, finden das alle bald ganz normal.
Wenn Sie Ihren Tagesablauf neu durchplanen, bleibt mit Sicherheit auch etwas Zeit für Bewegung übrig. Sei es ein Spaziergang, eine Joggingrunde oder ein Kursbesuch – Sie sollten es sich wert sein, sich diese Zeit zu nehmen - Ihr Körper wird es Ihnen danken!

Überprüfen Sie Ihr Wissen über Lebensmittel. Es gibt einige hilfreiche Broschüren, die Ihnen Wirkung, Beschaffenheit, Kalorien, etc. einiger Lebensmittel aufzeigen. Diese Kenntnisse helfen Ihnen dabei, von nun an bewusster einkaufen zu gehen.

Schreiben Sie sich bereits zu Hause eine Liste mit den benötigten Dingen, um der „Appetitfalle“ zu entgehen.
Individuell müssen Sie natürlich auch feststellen, welche Rolle Ihre Familie in der Essensplanung spielt. Gilt es hier verschiedene Geschmäcker unter einen Hut zu bringen, sind Sie der- oder diejenige, die hauptsächlich kocht?

Eine Familie ist immer eine Gemeinschaft von mehreren Individuen. Es gibt verschiedene Vorlieben bei Gerichten und Zubereitungsweisen. Neuerungen haben jedoch noch niemandem geschadet und es müssen zur Not Alternativen gefunden werden. Es sollte jedoch allen Familienmitgliedern wichtig sein, sich gesund und ausgewogen zu ernähren.

Geben Sie hier nicht gleich klein bei, denn wenn erst einmal bekannt wird, dass auch andere, eventuell bunte, kalorienreduzierte Gerichte gut schmecken können, werden sich alle schnell mit den neuen Gewohnheiten zufrieden geben. Verfolgen Sie Ihre Ziele und läuten Sie somit Ihre unmittelbare Zukunft ein – Sie sind es wert!

 
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