Heilfasten
Im Gegensatz zum Fasten wird das Heilfasten rein aus gesundheitlichen Gründen durchgeführt und nicht wie beim Fasten aus einem religiösen Hintergrund.
Die Hauptwirkung des Heilfasten’s beruht auf einer Entlastung der Stoffwechselvorgänge im Körper. Die Entlastung führt zwangläufig zu einer Entgiftung des Gewebes.
Durch den Verzicht von Nahrung, bzw. durch die Reduktion der Nahrung auf ausgewählte Nahrungsmittel, die meistens basisch sind, erreicht man während einer Heilfastenkur eine effiziente Entsäuerung des Körpergewebes.
Zudem gibt man den ausleitenden Organen wie z.B. Nieren und Leber durch die Entlastung Gelegenheit bereits gebundene und neutralisierte Säuren aus dem Bindegewebe zu entfernen.
Neben der Entschlackung und der Entsäuerung wird in der Heilfastenzeit aber vor allem der Magen- und Darmtrakt soweit entlastet, das neben der Darmreinigung auch eine Erholung der guten Mikroorganismen im Darm in den Vordergrund tritt.
Menschen die stark übersäuert sind sollten nur langsam und unter ärztlicher bzw. fachkundiger Anweisung eine Heilfastenkur durchführen, da es in den ersten Tagen zu einer Verschlimmerung von Krankheitssymptomen kommen kann die durch eine Übersäuerung hervorgerufen wurden.