Eiweiss als wichtiger Baustein des Körpers

Eiweiß ist wichtig für die Erneuerung der Zellen

Ein sehr wichtiger Grundbaustein für unseren Körper ist das Eiweiß oder auch gerne Proteine genannt. Für die Struktur und die Funktion des menschlichen Organismus sind die Eiweiße von enormer Bedeutung. Somit ist im wesentlichen die Gestalt eines Menschen von den Proteinen abhängig, da sie die entscheidende Bestandteile fast
aller Organe bilden. Im Übrigen gewährleisten Eiweiße in ihrer Funktion als Biokatalysatoren (Enzyme) einen ordnungsgemäßen Ablauf des Stoffwechsels.

Das Eiweiß wird ständig benötigt, da die Organe im Körper einem ständigen Auf- und Abbau unterliegen. Bei diesem Abbau solcher Strukturen wird immer ein großer Teil des Eiweißes zurückgewonnen und erneut verwertet. Wir benötigen Eiweiß da es die Substanzen unserer Muskeln, Enzyme, Antikörper, Hormone und Organe bildet. Des Weiteren haben die Proteine einige Aufgaben, da sie Gegenstand in

  • Enzymen
  • Hormonen
  • in Stütz- und Gerüsteiweiß (wie z.B. Kollagen oder Keratin für Haut, Haare und Nägel)
  • Strukturproteine (wie z.B. Aktin und Myosin in den Muskeln)
  • Plasmaproteine
  • Antikörper für die Immunabwehr
  • Transportproteine (wie z.B. der rote Blutfarbstoff Hämoglobin),
  • Faktoren der Blutgerinnung sowie Alloantigene (z.B: Blutgruppenantigene)

und Reservesubstanz für die Energiegewinnung bei Hunger sind.

Jedoch kann unser Körper das Eiweiß nicht speichern und deshalb ist es wichtig, dass dem Körper täglich über die Nahrung Eiweiß zugeführt wird. Eine
durchschnittliche Eiweißzufuhr liegt in Deutschland bei 1,2 g pro Kilogramm Körpergewicht, also fast doppelt so viel wie wir eigentlich benötigen. Dies verdeutlicht
nur, dass in Bezug auf Proteine keine Versorgunslücke besteht, sondern dass die Bedarfsdeckung auch bei erhöhten Anforderungen gewährleistet ist.

Sportlich sehr aktive Menschen und Ausdauersportler sollten auch solch eine Menge an Proteinen zu sich nehmen, da die zusätzlichen Proteine für die Regeneration
verletzter Muskelfasern benötigt werden und noch dazu werden bei lang andauernden Anstrengungen geringen Mengen Eiweiß zur Energiegewinnung
verbraucht. Ebenso sollte man wissen, dass eine höhere Proteinzufuhr nicht zu einem schnelleren Muskelaufbau bzw. Kraftzuwachs beiträgt. Den Menschen wird
abgeraten mehr als 2 g/kg Körpergewicht zu sich zunehmen, da die Proteine im Körper zu Harnstoff abgebaut werden. Da der Harnstoff über die Niere und den Urin
ausgeschieden werden muss, wird demnach bei erhöhter Proteinzufuhr die Niere natürlich auch belastet. Um Flüssigkeitsverluste, bei der Harnstoffausscheidung, zu
vermeiden muss auf ein ausreichendes Trinkvolumen geachtet werden. Noch dazu ist bei einer stark überhöhten Proteinzufuhr ein großer Verlust an Calcium und
Phosphor möglich.

Während dem Verdauungsvorgang wird das Nahrungseiweiß in seine Grundbausteine, die Aminosäuren, zerlegt. Genau aus diesen setzt der Körper dann
die Proteine zusammen, die er gerade dann braucht. Nur ganz wenige dieser lebensnotwendigen Aminosäuren kann unser Körper selbst produzieren.
Jedoch sindzehn dieser Aminosäuren essenzielle Aminosäuren das bedeutet, dass sie vom Körper nicht hergestellt werden können, sondern sie müssen regelmäßig mit der Nahrung aufgenommen werden.

Der Bedarf dieser essenziellen Aminosäuren liegt bei den Erwachsenen bei acht und bei Säuglingen liegt er sogar bei zehn.
Je mehr essenzielle Aminosäuren aus dem Nahrungseiweiß enthalten sind, desto hochwertiger ist dann das Eiweiß. Sobald eine dieser essenziellen Aminosäuren
jedoch fehlen, kann der Körper nicht alle Eiweiße aufbauen, die er benötigt.

Besonders in Fleisch und anderen tierischen Produkten wie z.B. Fisch, Eier, Käse und in Milchprodukten sind sehr wertvolle Eiweiße vorhanden und ist deshalb qualitativ hochwertiger, als pflanzliche Kost. Gerade Quark und Joghurt bieten sichals Eiweißlieferanten gut an. Im Übrigen ist eine Quarkspeiße nicht nur wegen der größeren Eiweißmenge, sondern auch wegen des höheren Eiweiß-Phosphor-Verhältnisses zu bevorzugen. Tierische Proteine hingegen sind von einem höheren Fett-, Cholesterin- und Puringehalt begleitet, was z.B. die Gichtanfälligkeit erhöht.


Zu den pflanzlichen Eiweißquellen, die aber eine geringere biologische Wertigkeit besitzen, gehören z.B. Getreide, Kartoffeln, Samen, Tofu, Nüsse und Hülsenfrüchte.
Diese pflanzlichen Eiweißquellen haben im Gegensatz zu den tierischen Eiweißquellen ausgiebig Kohlenhydrate, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe.


Es gibt folgende Regel die besagt, je höher der Fettanteil und der Kaloriengehalt ist, um so niedriger ist der Eiweißanteil bei seinem Nahrungsmittel.
Für unseren Körper kann es sehr nützlich sein, alle Proteinquellen gleichermaßen zu nutzen, denn pflanzliche und tierische Proteine ergänzen sich hier optimal.

Essenzielle Aminosäuren und ihre Funktionen im Körper

Es gibt 20 verschiedene Aminosäuren und die meisten davon kann der Körper selbst herstellen. Jedoch acht Aminosäuren sind bei einem Menschen essenziell und
müssen über die Nahrung zugeführt werden. Diese acht Aminosäuren heißen Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin.
Die beiden Aminosäuren, die nur im Säuglingsalter essenziell sind heißen Histidin und Arginin.

Isoleucin

Bei der Bildung des Hämoglobins spielt das Isoleucin eine wesentliche Rolle, es stabilisiert und reguliert den Blutzucker sowie die Energielieferung. Für Sportler ist
diese Aminosäure äußerst nützlich, da sie gerade bei der Heilung und Reparatur des Muskelgewebes als auch bei der Haut und der Knochen beteiligt ist. Ebenso ist diese essenzielle Aminosäure für die Leber und das Immunsystem von großer Bedeutung.

Isoleucin dient auch als Lieferant zahlreicher Botenstoffe des Nervensystems. Gerade bei Menschen die psychische oder physische Probleme haben ist die
vorhandene Menge dieser Aminosäure zu niedrig. Deshalb ist es wichtig, dass man Isoleucin über die Nahrung, wie z.B. Oliven, Walnüsse, Haselnüsse, Papayas und
Avocados aufnimmt.

Leucin

Bei der Wundheilung von Haut, Knochen und Muskeln interagiert das Leucin mit den Aminosäuren Isoleucin und Valin. Gerade nach Operationen wird Leucin empfohlen,
da diese Aminosäure den Blutzucker reduziert und bei der Produktion des Wachstumshormons hilft. Außerdem ist auch Leucin wichtig für das Immunsystem
und die Leber. Diese Aminosäure kommt in Lebensmitteln wie Hasel-, Walnüsse, Avocados, Oliven und Papayas vor.

Lysin

Lysin reguliert den Stickstoffgehalt bei Erwachsenen und hilft bei der Bildung von Kollagen, welches wiederum für die Bildung von Bindegewebe und Knorpel von
großer Bedeutung ist. Speziell zu den Funktionen dieser Aminosäure gehört die richtige Calcium-Absorption. Des Weiteren hilft Lysin bei Herpes-Schüben und bei
der Herstellung von Antikörpern gegen Lippenherpes. Diese Säure sorgt auch dafür, dass die erhöhten Triglyzeridwerte im Serum gesenkt werden. Gerade in Nahrung
wie z.B. Sojasprossen, in grünem Gemüse, orangefarbenen Früchte und in Sellerie ist das Lysin enthalten.

Methionin

Die essenzielle Aminosäure Methionin ist sehr reich an Antioxidantien und besitzt eine gute Schwefelquelle, die sich wiederum begünstigend auf Störungen bei Haut,
Haaren und Nägeln auswirkt. Methionin hilft bei der Entgiftung von Blei und weiteren Schwermetallen sowie bei der Zersetzung von Fetten in der Leber und in den
Arterien zum Herz, Hirn oder den Nieren. Besonders hilfreich ist es gegen Muskelschwäche. Des Weiteren schützt es vor Strahlung und beugt brüchiges Haar
vor. Methionin ist auch hilfreich für Frauen, die orale Verhütungsmittel einnehmen, da es die Ausscheidung der Östrogene begünstigt und den Histamin-Level im Körper
senkt, was sich gerade bei Schizophreniepatienten günstig auswirkt. In folgenden Lebensmittel wie z.B. Knoblauch, Meerrettich, Äpfel, Haselnüsse und Kohlarten ist das Methionin enthalten.

Phenylalanin

Das Gehirn benötigt für die Produktion von Noradrenalin die essenzielle Aminosäure Phenylalanin. Gerade diese chemische Substanz überliefert die Signale zwischen
den Nervenzellen im Gehirn und sorgt somit für Aufmerksamkeit als auch das Wach sein. Phenylalanin wird ebenfalls mit der Gedächtnis- und Lernleistung sowie mit der Stimmungserhellung und Schmerzlinderung in Verbindung gebracht.

Diese Aminosäure wird auch gerne bei der Behandlung von Depression, Parkinson, Schizophrenie, Migräne, Übergewicht und Arthritis angewendet. In folgenden
Lebensmitteln wie z.B. Karotten, Rote Bete, Spinat, Tomaten, Ananas und Äpfeln entdecken wir die essenzielle Aminosäure Phenylalanin.

Threonin

Der Proteinhaushalt im Körper spielt eine wichtige Rolle bei der Bildung von Zahnschmelz, Kollagen und Elastin, welcher durch die Aminosäure Threonin geregelt
wird. Im Übrigen hilft es bei der lipotrophischen Funktion der Leber im Zusammenwirken mit der Aspartsäure und Methionin, wo es der Fettablagerung in
der Leber entgegenwirkt und ihren Stoffwechsel fördert. Threonin begegnet uns beispielsweise in grünem Blattgemüse, Papayas und Karotten.

Tryptophan

Tryptophan ist Bestandteil fast aller körpereigenen Proteine, davon ausgenommen sind Kollagen und Insulin. Diese Aminosäure ist eine Ausgangssubstanz der
Hormone Serotonin und Melatonin. Außerdem besitzt es regulatorische Funktionen auf das Zentralnerven-, Herz-Kreislauf- und Immunsystem. Tryptophan gilt als
natürliches Entspannungsmittel, denn es hilft bei Schlaflosigkeit, vermindert Depressionen sowie Angstzustände und stabilisiert auch gleichzeitig das Gemüt. Im
Übrigen hilft die Aminosäure auch bei Migräne und dem Immunsystem genauso wie bei der Gewichtskontrolle durch eine Regulierung des Appetits und sie erhöht auch
den Ausschuss von Wachstumshormonen. In Lebensmitteln wie Rüben, Fenchel, Rettich, Bananen, Spinat und Tomaten können wir Tryptophan auffinden.

Valin

Diese essenzielle Aminosäure ist für den muskulären Stoffwechsel von großer Bedeutung, genauso wie für die Wundheilung, die Muskelkoordination und den
Stickstoffgleichgewicht im Körper, welcher als Energiequelle für die Muskelarbeit zählt. Valin fördert auch mentale Stärken sowie Ausgeglichenheit und ist sehr
nützlich bei Gallen- und Leberkrankheiten. Gerade in Lebensmitteln wie Rüben aller Art, grüne Blattsalate, Tomaten und Zucchini können wir Valin finden.

Histidin (essenziell für Säuglinge und Kinder)

Histidin ist Bestandteil der Atmungskette und befindet sich hauptsächlich im Hämoglobin. Diese Aminosäure wird bei rheumatischer Arthritis, Allergien, Geschwüren und bei einer Anämie eingesetzt. Sie ist sehr wichtig für das Wachstum und die Reparatur des Gewebes. Außerdem ist Histidin auch für die Myelinzellen von großer Bedeutung, da diese die Nervenzellen umhüllen und bei der Produktion der roten und weißen Blutkörperchen wichtig sind. Der Organismus wird durch das
Histidin vor Strahlenschäden geschützt, der Blutdruck wird gesenkt und es hilft bei der Entsorgung von Schwermetallen. Besonders in Lebensmitteln wie Rüben,
Sellerie, Rettich, grüner Salat, Gurken sowie in Knoblauch, Zwiebeln, Apfel, Ananas und Papaya finden wir ausgiebig Histidin.

Arginin (essenziell für Säuglinge und Kinder)

Für den Körper ist Arginin eine wichtige Stickstoffquelle. Die Aminosäure ist die Vorstufe eines Botenstoffes, der an der Entspannung der Gefäßmuskulatur beteiligt
ist. Die Gefäße erweitern sich durch die abnehmende Gefäßmuskelspannung, wodurch eine verbesserte Blutzirkulation und Versorgung der Zellen erreicht werden
kann. Hierdurch kann es zu einer positiven Beeinflussung der Leistungskraft des Herzens kommen. Arginin findet man beispielsweise in grünem Gemüse, Lauch,
Kartoffeln und Rettich.

Ein sehr wichtiger Grundbaustein für unseren Körper ist das Eiweiß oder auch gerne
Proteine genannt. Für die Struktur und die Funktion des menschlichen Organismus
sind die Eiweiße von enormer Bedeutung. Somit ist im wesentlichen die Gestalt eines
Menschen von den Proteinen abhängig, da sie die entscheidende Bestandteile fast
aller Organe bilden. Im Übrigen gewährleisten Eiweiße in ihrer Funktion als
Biokatalysatoren (Enzyme) einen ordnungsgemäßen Ablauf des Stoffwechsels.
Das Eiweiß wird ständig benötigt, da die Organe im Körper einem ständigen Auf- und
Abbau unterliegen. Bei diesem Abbau solcher Strukturen wird immer ein großer Teil
des Eiweißes zurückgewonnen und erneut verwertet. Wir benötigen Eiweiß da es die
Substanzen unserer Muskeln, Enzyme, Antikörper, Hormone und Organe bildet. Des
Weiteren haben die Proteine einige Aufgaben, da sie Gegenstand in
· Enzymen
· Hormonen
· in Stütz- und Gerüsteiweiß (wie z.B. Kollagen oder Keratin für Haut, Haare
und Nägel)
· Strukturproteine (wie z.B. Aktin und Myosin in den Muskeln)
· Plasmaproteine
· Antikörper für die Immunabwehr
· Transportproteine (wie z.B. der rote Blutfarbstoff Hämoglobin),
· Faktoren der Blutgerinnung sowie Alloantigene (z.B: Blutgruppenantigene)
und Reservesubstanz für die Energiegewinnung bei Hunger sind.
Jedoch kann unser Körper das Eiweiß nicht speichern und deshalb ist es wichtig,
dass dem Körper täglich über die Nahrung Eiweiß zugeführt wird. Eine
durchschnittliche Eiweißzufuhr liegt in Deutschland bei 1,2 g pro Kilogramm
Körpergewicht, also fast doppelt so viel wie wir eigentlich benötigen. Dies verdeutlicht
nur, dass in Bezug auf Proteine keine Versorgunslücke besteht, sondern dass die
Bedarfsdeckung auch bei erhöhten Anforderungen gewährleistet ist.
Sportlich sehr aktive Menschen und Ausdauersportler sollten auch solch eine Menge
an Proteinen zu sich nehmen, da die zusätzlichen Proteine für die Regeneration
verletzter Muskelfasern benötigt werden und noch dazu werden bei lang
andauernden Anstrengungen geringen Mengen Eiweiß zur Energiegewinnung
verbraucht. Ebenso sollte man wissen, dass eine höhere Proteinzufuhr nicht zu
einem schnelleren Muskelaufbau bzw. Kraftzuwachs beiträgt. Den Menschen wird
abgeraten mehr als 2 g/kg Körpergewicht zu sich zunehmen, da die Proteine im
Körper zu Harnstoff abgebaut werden. Da der Harnstoff über die Niere und den Urin
ausgeschieden werden muss, wird demnach bei erhöhter Proteinzufuhr die Niere
natürlich auch belastet. Um Flüssigkeitsverluste, bei der Harnstoffausscheidung, zu
vermeiden muss auf ein ausreichendes Trinkvolumen geachtet werden. Noch dazu
ist bei einer stark überhöhten Proteinzufuhr ein großer Verlust an Calcium und
Phosphor möglich.
Während dem Verdauungsvorgang wird das Nahrungseiweiß in seine
Grundbausteine, die Aminosäuren, zerlegt. Genau aus diesen setzt der Körper dann
die Proteine zusammen, die er gerade dann braucht. Nur ganz wenige dieser
lebensnotwendigen Aminosäuren kann unser Körper selbst produzieren. Jedoch sind
zehn dieser Aminosäuren essenzielle Aminosäuren das bedeutet, dass sie vom
Körper nicht hergestellt werden können, sondern sie müssen regelmäßig mit der
Nahrung aufgenommen werden. Der Bedarf dieser essenziellen Aminosäuren liegt
bei den Erwachsenen bei acht und bei Säuglingen liegt er sogar bei zehn.
Je mehr essenzielle Aminosäuren aus dem Nahrungseiweiß enthalten sind, desto
hochwertiger ist dann das Eiweiß. Sobald eine dieser essenziellen Aminosäuren
jedoch fehlen, kann der Körper nicht alle Eiweiße aufbauen, die er benötigt.
Besonders in Fleisch und anderen tierischen Produkten wie z.B. Fisch, Eier, Käse
und in Milchprodukten sind sehr wertvolle Eiweiße vorhanden und ist deshalb
qualitativ hochwertiger, als pflanzliche Kost. Gerade Quark und Joghurt bieten sich
als Eiweißlieferanten gut an. Im Übrigen ist eine Quarkspeiße nicht nur wegen der
größeren Eiweißmenge, sondern auch wegen des höheren Eiweiß-Phosphor-
Verhältnisses zu bevorzugen. Tierische Proteine hingegen sind von einem höheren
Fett-, Cholesterin- und Puringehalt begleitet, was z.B. die Gichtanfälligkeit erhöht.
Zu den pflanzlichen Eiweißquellen, die aber eine geringere biologische Wertigkeit
besitzen, gehören z.B. Getreide, Kartoffeln, Samen, Tofu, Nüsse und Hülsenfrüchte.
Diese pflanzlichen Eiweißquellen haben im Gegensatz zu den tierischen
Eiweißquellen ausgiebig Kohlenhydrate, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe.
Es gibt folgende Regel die besagt, je höher der Fettanteil und der Kaloriengehalt ist,
um so niedriger ist der Eiweißanteil bei seinem Nahrungsmittel.
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