Islam-Fasten

Islam und Fasten - Muslime (Moslems) und Fasten

 Islam und Fasten - Muslime (Moslems) und FastenFür jeden gläubigen Muslim / Moslem ist das jährliche Fasten während des Fastenmonats Ramadan ein verpflichtendes Glaubensbekenntnis.

Der Name Ramadan ist gleichbedeutend mit „stillstehen“, „ruhen“ und in übertragenem Sinne auch „sich enthalten“, „fasten“. Das Fasten im Islam bezieht sich nicht nur auf das Essen, sondern ist auch eine Enthaltung von bestimmten Tätigkeiten, wie Verzehr von Getränken, Rauchen, Geschlechtsverkehr, Trunkenheit und Irrsinn.

Der Fastenmonat Ramadan findet nicht in jedem Jahr zur gleichen Zeit statt, sondern dann, wenn am ersten Tag des Monats die Mondsichel erkennbar wird und endet, wenn sich dies zu Beginn des Folgemonats wiederholt.

Die nächsten Fastenmonate im Jahr 2009 und 2010 sind wahrscheinlich

  • vom 11.8.2010 bis zum 09.09.2010
  • 01.08.2011 bis zum 30.08.2011
  • 20.07.2012 bis 19.08.2012
  • 09.07.2013 bis 08.08.2013
  • 28.06.2014 bis 28.07.2014
  • 17.06.2015 bis 17.07.2015

Diese Vorhersage beruht auf astronomischen Berechnungen.

Fasten, Ramadan und Muslime (Moslems)

Den Muslimen (Moslems) ist es während dieser 30-tägigen Fastenzeit untersagt, während des Tages (damit ist die Zeit des Tageslichts gemeint) zu essen und zu trinken. Erst nach Sonnenuntergang ist die Aufnahme von Nahrung und Flüssigkeit wieder gestattet.

Die erste Mahlzeit nach Einbruch der Dunkelheit sollte aus Wasser und Datteln bestehen; im weiteren Verlauf der Nacht sind dann bis zur Morgendämmerung wieder alle Speisen erlaubt.

Das Fasten ist für alle erwachsenen Moslems eine im Koran verankerte Pflicht. Mädchen und Jungen beginnen dieses jährliche Fasten meist mit Einsetzen der Pubertät. Der Koran gibt jedoch auch Ausnahmen vor: Kranke (physisch und psychisch), schwangere Frauen, stillende Mütter und Reisende. Auch sind Frauen während ihrer Menstruation vom Fasten ausgeschlossen. Die Begründung liegt zum Einen in der Unreinheit der Frauen zu diesem Zeitpunkt und zum Anderen in gesundheitlichen Aspekten.

Es wird allen, die im Monat Ramadan nicht Fasten konnten, empfohlen, die versäumten Tage entsprechend nachzuholen, oder andernfalls ein Almosen an Bedürftige zu geben.

Der Koran sagt zu dem Thema, dass Gott es den Gläubigen nicht schwer machen will, sondern leicht - man soll das Fasten nicht als Bürde nehmen. Die Beweggründe des Fastens im Islam sind einerseits die intensive Beschäftigung mit Gott und dem Glauben, andererseits erhoffen sich die Gläubigen durch ihren Verzicht die Vergebung ihrer Sünden und den späteren Eintritt ins Paradies.

Neben der religiösen Bedeutung, hat der Ramadan jedoch auch einen sozialen Hintergrund. Die Familie erfährt durch die von Ritualen geprägte Zeit wieder einen neuen Zusammenhalt; es wird wieder mehr intensive Zeit mit der Familie verbracht und auch die häufigen Besuche in der Moschee stärken die Gemeinschaft der Fastenden. Aus diesem Gefühl der starken Gemeinschaft heraus, richten viele Familien nach Ende des Fastenmonats ein Fest aus, dass „Id al-Fitr“ genannt wird. Es findet in den ersten zwei bis drei Tagen des Folgemonats (Schawwal) nach dem Ramadan statt.

Auch hier muss wieder die Mondsichel zu sehen sein. Das Fest des Fastenbrechens drückt die Freude über das Ende der erfolgreichen Entbehrungen aus. Ein Festessen soll für die anstrengende Zeit entschädigen, man besucht Freunde und Verwandte, verschickt Karten oder telefoniert mit Nahestehenden in der Ferne. Auch gemeinschaftliche Gebete in der Moschee gehören zu diesen Festtagen und die Gläubigen treffen sich in Scharen in den Gotteshäusern.

 

Fasten, Ramadan und Muslime (Moslems)

Den Muslimen (Moslems) ist es während dieser 30-tägigen Fastenzeit untersagt, während des Tages (damit ist die Zeit des Tageslichts gemeint) zu essen und zu trinken. Erst nach Sonnenuntergang ist die Aufnahme von Nahrung und Flüssigkeit wieder gestattet.

Die erste Mahlzeit nach Einbruch der Dunkelheit sollte aus Wasser und Datteln bestehen; im weiteren Verlauf der Nacht sind dann bis zur Morgendämmerung wieder alle Speisen erlaubt.

Das Fasten ist für alle erwachsenen Moslems eine im Koran verankerte Pflicht. Mädchen und Jungen beginnen dieses jährliche Fasten meist mit Einsetzen der Pubertät. Der Koran gibt jedoch auch Ausnahmen vor: Kranke (physisch und psychisch), schwangere Frauen, stillende Mütter und Reisende. Auch sind Frauen während ihrer Menstruation vom Fasten ausgeschlossen. Die Begründung liegt zum Einen in der Unreinheit der Frauen zu diesem Zeitpunkt und zum Anderen in gesundheitlichen Aspekten.

Es wird allen, die im Monat Ramadan nicht Fasten konnten, empfohlen, die versäumten Tage entsprechend nachzuholen, oder andernfalls ein Almosen an Bedürftige zu geben.

Der Koran sagt zu dem Thema, dass Gott es den Gläubigen nicht schwer machen will, sondern leicht - man soll das Fasten nicht als Bürde nehmen. Die Beweggründe des Fastens im Islam sind einerseits die intensive Beschäftigung mit Gott und dem Glauben, andererseits erhoffen sich die Gläubigen durch ihren Verzicht die Vergebung ihrer Sünden und den späteren Eintritt ins Paradies.

Neben der religiösen Bedeutung, hat der Ramadan jedoch auch einen sozialen Hintergrund. Die Familie erfährt durch die von Ritualen geprägte Zeit wieder einen neuen Zusammenhalt; es wird wieder mehr intensive Zeit mit der Familie verbracht und auch die häufigen Besuche in der Moschee stärken die Gemeinschaft der Fastenden. Aus diesem Gefühl der starken Gemeinschaft heraus, richten viele Familien nach Ende des Fastenmonats ein Fest aus, dass „Id al-Fitr“ genannt wird. Es findet in den ersten zwei bis drei Tagen des Folgemonats (Schawwal) nach dem Ramadan statt.

Auch hier muss wieder die Mondsichel zu sehen sein. Das Fest des Fastenbrechens drückt die Freude über das Ende der erfolgreichen Entbehrungen aus. Ein Festessen soll für die anstrengende Zeit entschädigen, man besucht Freunde und Verwandte, verschickt Karten oder telefoniert mit Nahestehenden in der Ferne. Auch gemeinschaftliche Gebete in der Moschee gehören zu diesen Festtagen und die Gläubigen treffen sich in Scharen in den Gotteshäusern.

   
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