Bereiten Sie sich gut auf die Fastenzeit vor!
Eine gute Vorbereitung und Planung ist sehr wichtig für den reibungslosen Verlauf der Fastenkur.
Wer den Entschluss zur Fastenkur gefasst hat und einen geeigneten Termin dafür gefunden hat (mit möglichst wenigen Verpflichtungen), kann mit Hilfe dieser Seite seine Fastenwoche planen.
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Reis |
Kartoffeln |
Joghurt |
Knäckebrot |
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Obst |
Gemüse |
Müsli |
Nüsse |
Kompott |
Das Fasten (die Fastenwoche) beginnt man mit einem oder zwei Entlastungstagen.
Diese erleichtern die Umstellung auf das Nichtessen. Als Entlastungstag eignet sich beispielsweise ein Obst- oder Gemüsetag oder Sie ersetzen alle sonst üblichen Mahlzeiten durch Reis mit Kompott, etc.
Das wichtige an einem Entlastungstag ist, dass Sie nur soviel essen, bis Sie gerade satt werden.
Nehmen Sie sich etwas mehr Zeit für Ihre Mahlzeiten als sonst– das vollständige Sättigungsgefühl wird nämlich erst nach einer halben Stunde nach Verzehr der Mahlzeit erreicht!
Wenn Sie mögen, können Sie zu jeder Mahlzeit 1 bis 2 Esslöffel Leinsamen einnehmen, um den Darm schon mal in Schwung zu bringen. Die letzte Mahlzeit des Tages nehmen Sie am besten schon vor 18.00 Uhr ein.
Und nicht vergessen: Viel, viel trinken! Des weiteren kann heute mit einem Fastenprotokoll begonnen werden, indem Sie eintragen können, wie Sie sich fühlen, Angaben über Gewicht, Verdauung, Hungergefühl, seelische Verfassung etc.
Auch beim Fasten gibt es einen „Ernährungs-Plan“, der täglich fünf „Mahlzeiten“ in Form von Fastengetränken vorsieht. Denn neben der notwendigen Flüssigkeit führen wir uns so auch Mineralstoffe und Vitamine zu, die der Körper nicht aus seinen Fettdepots gewinnen kann. Auch kommt so etwas Struktur in Ihre Fastentage, Sie fallen nicht ins „Leere“ durch den Wegfall der gewohnten Essenszeiten. Hier ein Beispiel für einen Tagesplan, der aber nach persönlicher Vorliebe variieren kann.
zwei Tassen Kräutertee
(z.B. Kamille, Malve, Rosmarin oder Melisse)
Vormittags
viel Mineralwasser mit wenig Kohlensäure
250 ml verdünnten Obst- oder Gemüsesaft oder bei eher herzhaftem Appetit eine Schale Basenbrühe (z.B. kann man Gemüse mit etwas glutamatfreier Gemüsebrühe in Wasser köcheln und das Gemüse später verwerfen - die so erhaltene Brühe ist gesund, schmackhaft
und lässt sich prima im Kühlschrank aufbewahren.)
zwei Tassen Früchtetee
(z.B. Hagebutte, Fenchel oder Apfelschalen)
Abends
250 ml salzarme und glutamatfreie Gemüsebrühe.
Je mehr Wasser Sie zusätzlich trinken, umso besser können die Gift- und Schlackenstoffe aus Ihrem Körper gespült werden. Um den Sättigungseffekt zu verstärken, können Sie alle Säfte und Brühen langsam aus einer Schüssel löffeln.
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